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Goldrausch - Goldfieber - Kalifornien 1848-1854

Goldräusche gab und gibt es wohl in fast allen Epochen. Bekannt aus heutiger Zeit sind vorallem die,
welche in den USA sowie in Australien stattgefunden haben. Den Goldräuschen vergangener Tagen haben wir nicht nur Gold zu verdanken, sondern auch Erfindungen wie z.B. der Levis Jeans


Goldrausch in englisch auch Gold Rush genannt. Meistens nach dem die ersten grösseren Goldfunde gemacht wurden, kam es anschliessend zu einer verstärkten Einwanderung von Goldsuchern in das Gebiet. Oft reichten auch schon Gerüchte über Vorkommen, um eine Goldsuchwelle loszutreten. 

Solche Einwanderungswellen aufgrund von Goldfunden waren es auch , welche die Besiedelung von Unwegsamen Gelände beschleunigten. 
Auch hätte z.B. die Besiedelung Australiens oder auch Kaliforniens, zum Teil viel langsamer stattgefunden. Gerade was auch wettermässig trockene und unwirtliche Gegenden anbelangt.

Vorallem das 19. Jahrhundert, mit seinem zum Teil schlechten Arbeitbedingungen zur Zeit der Industriellen Revolution, brachte die Menschen dazu, ihr Glück lieber in den Goldfeldern zu suchen.

Gehen wir weiter zurück, so war auch schon vor über 2000-3000 Jahren Geschichten um Sagenumwobene Goldgebiete oder Städte weitverbreitet. So wird auch in der Bibel vom Goldland Ophir berichtet. In jener Zeit aufgrund seines Goldreichtums bekannt. Wo dieses Land zu lokalisieren ist, darüber wird bis heute gestritten. 

Die wenigsten, welche sich am Goldrausch beteiligten wurden Reich. Meistens waren es auch nicht die Goldsucher welche Reich wurden. Sondern Händler welche ihnen Waren des täglichen Bedarfs zu Wucherpreisen verkauften. Seien es überteuerte Goldsuchausrüstungen, sowie Lebensmittel und Getränke. 
Als wahre Goldgruben erwiesen sich meisten die Bars, Hotels und Gaststätten welche schnell im jeweiligen Gebiet entstanden. Je nach Gebiet erwies sich auch die Versorgung der Goldsucher schwierig. Was natürlich ebenfalls die Preise für Gebrauchsgüter nach oben trieb. 


Die Erfindung der Levi Jeans durch Levi Strauss während des Goldrausches. 
Als sich die Nachricht über Goldfunde in Kalifornien verbreitete, zog auch Levi Strauss 1853 nach San Francisco. Zusammen mit seinem Bruder und Schwager gründete er dort einen Handel für Textilien. Zudem hatte er auch Zeltplanen sowie Nähzeug mitgenommen. Die Hosen der Goldgräber waren zu jener Zeit nicht besonders strapazierfähig, und gingen recht schnell kaputt. So kam Levis auf die Idee, Hosen aus den strapazierfähigen Zeltplanen zu fertigen. Die ersten Kunden sollen von diesen Hosen begeistert gewesen sein. Seine neu erfundene Jeans wurde zum Verkaufsschlager. 


Kalifornischer Goldrausch (1848–1854)


Vielen vieleicht schon einmal gehört, Golden State als bezeichnung für Kalifornien. Dies stammt noch aus der Zeit des Goldrausches.

Kalifornien war vor 1848 relativ dünn besiedelt. Es lebten allerdings über 150.000 Indianer im Gebiet gegenüber ca. 90.000 Siedlern, die Stadt San Francisco bestand aus wenigen hundert Einwohner. Innerhalb eines Jahres bis 1949 wuchs Einwohnerzahl auf über 20.000. 100.000 Goldsucher zogen in ein unwirtliches Gebiet. Als J.W.Marshall den ersten Goldnugget beim Bau eines Sägewerks fand. Sie versuchten den Fund geheim zu halten, er plauderte es allerdings aus, und so kam es zum Goldrausch, welches die Einwohnerzahl Kaliforniens sprunghaft ansteigen liess. So lebten in den 70er Jahren des 19 Jahrhunderts bereits eine halbe Million Menschen in Kalifornien gegenüber nur noch ca. 30.000 Indianern.

Wenige wurden reich, wie auch bei anderen Goldräuschen verdienten vorallem die Händler, welche die Waren zu Wucherpreisen verkauften.

Der Kalifornische Goldrausch begann auf Sutters Mill
, nahe Coloma. Am 24 Januar 1948 James W. Marshall, Ein Vorarbeiter welcher für Sacramento Pioner und damit John Sutter arbeitete, fand ein glänzendes Metall, nahe eines Sägewerks welches Marshall für Sutter baute, nahe des American Rivers. Marshall verkaufte das Metall an Sutter, und die beiden testeten privat das gefundene Metall. Nachdem die Tests bestätigten das es sich hierbei um Gold handelte, drängte Sutter explizied darauf die Neuigkeit geheim zu halten. Besonders wegen seiner Angst was mit seinen Plänen für ein Farm Empire werden würde, wenn aufeinmal ein Goldrausch ausbrechen würden.
Wie auch immer, Gerüchte starteten und breiteten sich schnell aus. Und wurden bereits im März 1848 von einer San Franciscoer Zeitung bestätigt, welche herausgegeben wurden von Samuel Brannan. Das meistbekannte Zitat vom Kalifornischen Goldrausch stammt von Brannan. Dies schrieb er nachdem er eilig davor noch schnell einen Laden mit Goldsuchzubehör eröffnete. "Gold! Gold! Gold from the American River!"


Karte Goldfelder in Kalifornien.
Zu Beginn wurden die grössten Funde auf den Länderreien des Grossgrundbesitzers und Schweizers Sutters gefunden. Nahe Coloma. Da der Fund nicht geheim gehalten werden konnte, und seine Besitzrechte missachtet wurde, starb er trotz des riesigen Goldvorkommens letzen endes völlig verarmt. Die Geschichte wurde 1936 unter dem Titel der Kaiser von Kalifornien verfilmt.

Zur jener Zeit als das Gold endeckt wurde, gehörte Kalfiornien ursprünglich eigendlich noch zum Mexikanischen Staatsgebiet Alta Kalifornien. Welches im Friedensvertrag nach Ende des mexikanisch amerikanischen Krieges an das US Staatsgebiet abgetreten wurde. Dies Geschah mit dem Friedensvertrag von Guadalupe Hidalgo am 2.Febuar 1848, gerade einmal 2 wochen nach den Goldfunden.
Am 19 August 1848 berichtete die New York Herald als erste Massenzeitung der Ostküste über den Goldfund. Am 5 Dezember des selben Jahres bestätigte der damalige President James Polk, in einer Rede an den Kongress den Goldfund. Kurz darauf strömten Wellen von Goldsuchern, die sogenannten 49ers (fortyniners), in das Gold Country of California or Mother Lode. Wie Sutter es geahnt hatte, er war ruiniert. Seine Arbeiter verliessen ihn auf der Suche nach Gold. Goldsucher missachteten seine Besitztrechte, viele seiner Kühe wurden gestohlen.

Auch wenn es allgemein als der erste First world class gold rush galt, so gab es keinen einfachen weg nach Kalifornien. Unter anderem da es auch keine Eisenbahnlinie gab. Der Weg war beschwerlich und gefährlich, so fanden auch viele der 49er auf ihrem weg nach Kalifornien den Tod. Zuerst kamen Sie die Argonauten, wie sie auch gennant wurden, über den Seeweg. Von der Ostküste, dauerte der Seeweg rund um Südamerika 5-8 Monate. Da es zu jener Zeit auch noch keinen den Weg verkürzenden Panama-Kanal gab. So betrug der Seeweg 18000 nautical miles (rund 33000km). Als Alternative konnte man über den Atlantik bis Isthmus bei Panama segeln, von dort mit Kanus über den Fluss und eine Woche durch den Dschungel. Am Pazifik wieder angelangt, von dort aus weiter mit dem Segelschiff nach San Francisco. Eine weitere Rute führt durch Mexico, beginnend von Veracruz. Viele Goldsucher nahmen die Überland Rute, quer durch die Vereinigten Staaten. Hauptsächlich entlang dem Kalifornien trail. Jeder dieser Ruten hatte seine tötlichen heimtückischen Krankheiten. Typische Schiffskrankheiten, oder Unfälle, Fieber oder Cholera. Um die Bedürfnisse der Ankömmlinge zu decken, fanden Schiffe aus aller Welt ihren Weg nach San Francisco.

Der Weg des Goldes
Einmal gefördert, nahm das Gold viele Wege. Zuallererst wurde vieles vom Gold verwendet um Local vor Ort Waren zu kaufen, Essen, und Bedarfsgüter, welche die Minenarbeiter benötigten. Die Händler verdienten sich mit ihren Wucherpreisen sprichwörtlich eine goldene Nase. Auch wurde vieles für Unterhaltung verwendet, wie z.B. Theater, Bars, Alkohol, Glücksspiel und auch Prostitution. Für diese Transaktionen wurde das Gold oft wiederverwendet, und bei Bezahlung sorgsam abgewogen. Diese Händler und Gastronomen wiederum verwendeten das Gold um von Schiffskapitänen und über den Landweg hergebrachten Nachschub zu kaufen. So fand das Gold wiederum zu den Schiffsbesatzungen und zu den Produzenten ehner jener Waren. Ein zweiter Weg waren die Argonauten selber. Hatten Sie einen gewissen Betrag an Gold angehäuft, sendeten Sie es zurück nach Hause, eventuell zu ihren Familien, oder aber kehrten selber wieder nach Hause. Zum Beispiel, es wird geschätzt das ca. Gold im Werte von 80 million US Dollar ihren Weg nach Frankreich fanden, von französischen Goldsuchern. Als der Goldrausch vorranschritt, etablierten sich auch Banken, welche Banknoten herausgaben, welche local aktzeptiert wurden. Private Minen prägten auch private Gold Münzen. Mit der Gründung der San Francisco Mint 1854, zirkulierten deren Gold Münzen als offizielle Gold Münzen der United Staates. Das Gold wurde später von den Kalifornischen Banken, zu den US National Banks gesendet, welche im Gegenzug dafür wiederum Papier Geld bekamen, welches wiederum benutzt wurde, in der boomenden Kalifornischen Wirtschaft.

Die 49er - forty-niners
Die ersten Leute welche zu den Goldfeldern strömten, im beginnenden Frühling 1848, waren die Einwohner von Kalifornien selber. Diese waren vorallem mehr auf Ackerbau speziallisierte und orientierte Amerikaner und Europäer, welche in Nord Kalifornien lebten. Ausserdem gab es noch Eingeborene Amerikaner sowie Californios (Spanisch sprechende Kalfiornier).
Diese ersten Goldsucher und Minenarbeiter waren Familien, welche sich gegenseitig für den Erfolg halfen. So sah man oft Kinder mit Frauen neben ihren Vätern zusammen Goldwaschen. Die Frauen von manchen dieser Familien betrieben manchmal noch ein Geschäft, während ihre Ehemänner nach Gold suchten, um ihren Familien somit ein ständiges Einkommen zu sichern.

Die Nachricht vom Goldrausch sprach sich erst langsam herum. Die frühesten Goldsucher waren Menschen, welche nahe Kalifornien lebten, oder welche die Nachricht von den ersten Segelschiffen bekamen, welche auf den schnellsten Ruten nach und von Kalifornien fuhren. Die erste grössere Gruppe von Amerikaner welche ankamen waren ein paar tausend Oregonians (von Oregon), welche den Siskiyou Trail herunterkamen. Als nächstes kamen Menschen von den Sandwich Islands, und ein paar tausend Latinoamerikaner, eingeschlossen Menschen aus Mexiko, von Peru, und auch aus dem weiter entfernten Chile. Sie kamen sowohl als auch per Schiff oder auf dem Landweg. Nur ein paar wenige, vieleicht so um die 500 kamen über den Landweg aus den Vereinigten Staaten in diesem Jahr. Manche dieser 48er, wie die frühesten Goldsucher auch gennant wurden, waren in der Lage eine grosse Menge an Gold auf relativ einfache Art und Weise zu sammeln. In manchen Fällen hatte dieses einen Wert von mehren tausend Dollar pro Tag. Selbst ungeübte Goldsucher fanden so täglich Gold im Werte welcher dem 10-15 fache des täglichen Arbeitslohns eines Arbeiters an der Ostküste entsprach. Ein Person konnte so für 6 monate in den Goldfeldern arbeiten und brachte den Wert eines Arbeitslohns von 6 Jahren nach Hause. Manche träumten davon schnell reich zu werden, und schnell wieder zurück nach Hause zu kommen, während andere Geschäfte in Kalfiornien gründeten.

Mit dem Beginn des Jahres 1848, hatte sich die Nachricht vom Goldrausch weltweit rumgesprochen. Und eine unglaubliche Anzahl an Goldsuchern von überall von der Welt, kamen in Kalifornien an. Die grösste Gruppe der 49er im Jahr 1849 waren Amerikaner, welche zu zehntausenden von den Überlandruten sowie den Schiffswegen ins Land strömten. Der Name 49er kommt daher, da diese sich im Jahr 1849 auf Goldsuche in Kalifornien begaben.
Viele von der Ostküste vermieden es die Appalachen Berge zu überqueren. Sie nahmen Flussboote in Pennsyvenia, fuhren bis zu den Bahnhöfen den Missouri hinauf, um dann im Wagenzug auf dem Kalifornia Trail bis nach Kalifornien zu gelangen. Viele andere kamen auf dem weg über den Isthmus von Panama, durch den Dschungel um dann auf den Dampflinienschiffen der Pacific Mail Steamship Company bis nach San Francisoco zu gelangen. Australier und Neuseeländer erhielten die Nachricht, von Schiffen, welche Hawaianische Zeitungen dabei hatten, und tausende infiziert mit dem Goldfieber, verliessen die Heimat auf Schiffen nach Kalifornien. Forty-niners kamen auch von Lateinamerika, insbesondere von Mexikos Minendistrict nahe Sonora. Goldsucher und Handelsreisende kamen auch von Asien, hauptsächlich aus China. 1848 zuerst in kleiner Anzahl von Gum San. (Gold Mountains). So wurde Kalfifornien in China gennant. Die ersten Europäer, welche noch unter den Nachwirkungen der Revolution von 1848 litten, und welche eine weite Strecke hinter sich zu legen hatten, kamen in den letzten Monaten von 1849. Die meisten aus Frankreich, mit ein paar Deutschen, Italiener, und Britten. Die meisten dieser nationalen Gruppen kamen über den Seeweg.

Es wird geschätzt das ca. rund 90000 Menschen in Kalifornien 1849 ankamen. Rund die Hälfte über den Seeweg.
Von diesen wiederum waren rund 50000-60000 Amerikaner, und der rest aus anderen Ländern. Bis 1855 wird geschätzt, das letzenendes bis zu 300.000 Goldsucher und Händler aus aller Welt ihren Weg nach Kalifornien fanden.
Die grösste Gruppe bildete letzen endes die der Amerikaner, aber da waren auch zehntausende Mexikaner, Chinesen, Britten, Australier, Franzosen und Latinoamerikaner. Zusammen mit den viel kleineren Gruppen aus z.B. Philipiner, Türken,Basken. Menschen aus kleinen Dörfern in den Hügeln von Genua, Italien, waren die ersten welche permanent in den Sierra foothills siedelten. Sie brachten das tradionelle Landwirtschaftliche knowhow mit, um kalte winter zu überleben.
Eine weitere beachtliche Zahl von Einwanderen kamen aus China. 1849 und 1850 kamen nur ein paar hundert, so waren es 1852 mehr als 20.000 welche in San Francisco landeten.

Hafen von San Francisco. Mann sieht die Linenschiffe und Frachter im Hafen. Zur Zeit des Goldrausches, war es eine
der schnellsten und bequemsten Möglichkeiten nach Kalifornien zu gelangen. Viele Schiffe blieben nach der
Ankunft stehen und konnten nicht wieder zurückfahren, da die Besatzungen sich vom Goldrausch gepackt,
an der Goldsuche beteiligten. Der Hafen verwandelte sich in einen Art Wald aus Masten von hunderten Schiffen.
Einige der Schiffe wurden umgewandelt in Lagerhäuser und Geschäften. Auch durch die starke Zuwanderung und den Sprunghaften Anstieg der Bevölkerung, kam es in der Stadt zu Bränden. So brannte die Stadt 1848-1851 insgesamt 6 mal.
So verwandelte sich auch San Francisco in eine Art Geisterstadt, aus verlassenen Schiffen und Geschäften, als sich der Goldfund herumsprach. Dies ändert sich jedoch wieder rasch mit nachströmmenden Neuankömmlingen. Die Einwohnerzahl stieg von 1848 um die 1000 auf 25000 bis 1950



Goldgräberstadt aus der Zeit des Goldrausches. Durch die starke Einwanderungswelle, kam es zu sprunghaften Veränderungen der Einwohnerzahlen von Dörfern oder Städten wie z.B. San Francisco. So gibt es heute noch vereinzelte Ghost towns, welche nach dem Goldrausch aufgeben wurden. Am Goldrausch verdienten vor allem die Händler oder Barbesitzer, welche die Waren zu
Wucherpreisen an die Goldsucher weiterverkauften.
Portsmouth Square, San Francisco hier zur Zeit des Goldrausches 1951




Staatsmotto Eureka auf dem grossen Siegel des Staates Kalifornien
(Eureka = ("I have found it") - Ich habs gefunden)
Der Name Kaliforniens wurde unwiederbringlich verbunden mit dem Goldrausch. Und schneller Erfolg in der Neuen Welt, bekannt als der Kalifornische Traum - California Dream. Kalfornien der Platz, welcher verbunden wurde mit Neubeginn, in welchem der grosse Wohlstand möglich war, als die Errungenschaften von harter Arbeit und grossen Glückes. Eben jener Geist breitete sich asbald auf die ganze Nation aus.Übernacht wurde damals Kalifornien international bekannt als der Golden Staate. Nach der Welle der Goldfunde gab es weitere Wellen. Die der Filmemacher, welche auch heute noch nach dem Golden Mann streben, dem Oscar. Farmer, Ölsucher, Flugzeugbauer,und Dot.Com Firmen im bekannten Silikon Valley. So wurde aus dem ursprünglich kargen Gebiet infolge des Goldrausches eines stärksten und ausstrahlungsreichsten, innovativsten Wirtschaftsgebiete der Welt. Welche von der Wirtschaftskraft alleingenommen, einen achten Platz einnehmen würde
.


Colorado Gold Rush

Goldrausch am Klondike River

Goldrausch von Bathurst
Goldrausch von Temora
Goldrausch von Teetulpa
Goldrausch von Coolgardie

Südafrikanischer Goldrausch

Es gab in Australien ca. 4 grössere Goldräusche (Goldfieber). Der erste wurde durch den Fund eines 40kg Gold Nuggets ausgelöst. Dieser Fund löste eine Immigrationswelle aus. Innerhalb weniger Jahre verzehnfachte sich die Einwohnerzahl des Kontinents.
Goldrausch von Bathurst (1850er), Temora 1879/80, Teetulpa 1886, Coolgardie 1892

 


 

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